Eleonora Frolov ist Ausstellungsmacherin und arbeitete bei internationalen Galerien und für private Sammlungen. Sie leitete den Kunstraum DiehlCUBE für den Galeristen Volker Diehl. Seit 2016 betreut sie den medialen Auftritt des Bundesverbandes Deutscher Galerien und Kunsthändler und übernimmt die Kommunikation und Realisierung von Projekten. Sie entwickelt die Veranstaltungsreihe „Digitalisierung im Kunstmarkt“ weiter. Das Symposium SEHWELTEN IN KOLLISION mit der Ausstellung und dem Workshop erforscht Potenziale und Auswirkungen der virtuellen Realität auf den Kunstmarkt. Das Symposium diskutiert im Haus der elektronischen Künste Basel mögliche Einsatzgebiete von Virtualität im Kunstmarkt von morgen. Virtuelle Ausstellungsräume ermöglichen neue Formen der Begegnung, des Austausches, der globalen Vernetzung. Die Organisation der virtuell begehbaren Wissens- und Dokumentationsräume wird völlig neu gedacht werden, wodurch sich unser Kunstinteresse umformen und unabsehbar erweitern wird. Virtuelle Rundgänge kreieren neue individuelle Kunsterfahrungen, zeit- und ortsunabhängige Räume eröffnen bisher undenkbare Möglichkeiten für zukünftige Kunstpräsentationen. Wie wird sich der Kunstmarkt, wie wird sich die Vermarktung von Kunst durch diese Veränderungen selbst verändern? Welche Entwicklung wird die Rolle des Galeristen als Kommunikator und Netzwerker zwischen den unterschiedlichen Welten nehmen? Ein Film zum Symposium: www.youtube.com/watch?v=HZekh1j4Xq0&feature=youtu.be

Sie kuratiert Ausstellungen mit thematischen Schwerpunkten, wie Ikonoklasmus 'Du sollst Dir kein Bild machen' 2014, 'Die Übrigen' 2015, 'Ein Bild ist kein Bild ist ein Bild' 2016 und ‚‚Früher war hier das Meer‘ Anastasia Khoroshilova | Matthias Koch ‚Normandie – Atlantikwall‘ 2017. Zusammenarbeit mit Künstlern für Ausstellungen und Künstlerbücher mit Anastasia Khoroshilova, Paul Thek und Luc Tuymans, Joachim Schmettau, Guenter Weseler, Dieter Hacker, Carla Guagliardi, James Lee Byars. (eine Auswahl) In den letzen Jahren wurden über 60 Ausstellungen und duzende Künstlerbücher realisiert.

Diplom in visueller Kommunikation mit dem Schwerpunkt Ausstellungsgestaltung, Studium des Sozialwesens mit dem Schwerpunkt Zukunftsforschung und der Kunstgeschichte in Mannheim und Zürich.

Ein Auszug der Referenzen.

Galerien, Institutionen, Museen:* Unternehmen:* Ausstellungen, Symposien:*

*eine Auswahl